Dr. Florian Ceynowa (1817 - 1881)
Die Germanisierung der Kaschuben.
Von einem Kaschuben.
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Die Kaschuben, ein Zweig des grossen slavischen Volksstammes,
bewohnten in den ältesten Zeiten die ganze Ebene längs der Ostsee
zwischen der Oder und Weichsel bis an die Netze und Warthe.
Schon mit der Einführung des Christenthums kamen die ersten
Anfänge fremder Sprache und fremder Sitte in das Land. Die Verkündiger
des neuen Wortes Gottes waren aus dem Westen; ihre Kenntniss
der Sprache des Volkes in der Regel eine nur spärliche, jedenfalls
aber der Gebrauch derselben eben so schwierig als lästig. Wen
könnte es wundern, dass ein Jeder von ihnen entweder die Sprache
der Kirche, oder seine Muttersprache zu verbreiten suchte. Bei
vielen
geschah dies gewiss aus Noth, und. ohne politische Absicht,
wenn gleich letztere auch schon in den ältesten Zeiten hie und
da hervorleuchtet. Nach Kanzow fragten die Bürger von Stettin
den heiligen Otto: warum sie doch so einen neuen Glauben annehmen
sollten? Ob sie es darum thun sollten, dass sie den andern Christen
gleich wurden? Das wollten sie gerne thun, wenn sie mit ihnen
gleiche Freiheit geniessen möchten; aber dass sie frömmer daraus
werden sollten, das glaubten sie nicht, weil sie sahen, dass
unter den Christen grössere Laster waren, denn unter ihnen,
namlich Raub, Mord, Dieberei, Lügen und Trügen, ja auch so grosser
Uebermuth, Hofarth und Ehrsucht dass sie oft ihren Glauben selbst
darum verachteten und schmäheten; solchen Glauben begehrten
sie nicht. Ihnen bedünkte, dass man ihr Christenthtum nur darum
so ängstlich suchte, dass man sie desto besser unter Dienst
und Schatzung haben möchte. - Und an einer andern Stelle sagt
derselbe Geschichtsschreiber:
„Herzog Schwantepolck stiftet das Abtkloster Buckow und besetzt
es mit deutschen Mönchen. Dasselbige hat den Hinterpommern,
als sie noch wendisch waren und keine Deutschen zu sich einstatten
wollten, sehr verdrossen und sind aufrührisch geworden und haben
die Mönche verjagt und das Kloster niedergebrochen. Denn sie
sahen, dass die Sachsen, so in Vorpommern gekommen, so übermüthig
und unbillig gegen ihre Landsleute, die Wenden, handelten, dass
sie dieselben nicht allein von allen Aemtern und Würden stiessen,
sondern auch gar aus den Städten und Dörfern verdrängten."
Neben der Geistlichkeit trug auch die weltliche Macht nicht
wenig zur Germanisirung der Westkaschuben bei. „Kaiser Heinrich
(IV.) hat die pommerschen Fürsten zu sich ins Lager von Lübeck
im J. 1181 verschrieben und sie zu Herzögen des heiligen römischen
Reichs gemacht und unter das Reichs-Pannyr belehnet und sie
darauf herrlich beschenkt und sich mit guten Worten und vielen
Vertröstungen sehr gnädig erzeiget. Also sind die Fürsten von
Pommern voller Vertröstung und mit prächtigen Namen und Titeln
wieder weggezogen und sind von dieser Zeit Herzöge gewesen.
Aber es ist eine sehr geringe Ehr gegen die Freiheit, die sie
dagegen übergeben haben. Zuvor sind sie Niemandem unterthan
gewesen und haben geherrscht und gewartet nach ihrem eignen
Willen." Hierauf sah sich Kasimir, der nach dem Tode seines
Bruders Boguslaw allein Herzog von Vorpommern blieb, genöthigt,
seine beiden Söhne Boguslaw und Kasimir dem Bischof zu Mekelnburg,
Berno, zu übergeben, „damit er sie in Gottesfurcht erziehen
und die deutsche Sprache lehren möchte, damit sie desto besser
möchten zum Regiment dienen, und von den Deutschen mehr geachtet
werden, denn zuvor." Kaum hatte man so durch glänzende
Vorspiegelungen die Fürsten verleitet, den alten Sitten ihrer
Vorfahren untreu zu werden, ihre Muttersprache zu verlassen,
so trieb man die Sache weiter. Durch falsche Versprechungen
wurden sie zum Kriege verlockt und tückisch im Stiche gelassen.
Kaiser Friedrich Barbarossa fordert den Herzog Boguslaw zu einem
Kriegszuge nach Dännemark gegen den König Kanut auf, verlässt
ihn aber dann, und der Herzog verliert nicht nur seine fünfhundert
Schiffe mit der gesammten Mannschaft, sondern
muss auch noch der gänzlichen Ausplünderung und Verwüstung seines
Landes zusehen, grosse Schatzung geben und endlich zusagen,
niemals gegen die Krone von Dännemark, die Fürsten von Rügen
und ihre gewonnenen Städte zu handeln. „Es ist aber, sagt Kanzow,
sein wendisch Volk so sehr in diesen Kriegen erschlagen und
ausgerottet, dass das Land gar wüste und öde ward, und er wiederum
zur Besetzung des Landes hat müssen Sachsen und Fremdlinge hereinfordern
und ihnen die Städte und Dörfer eingeben. Daraus sieht man,
was Böses der Krieg trägt, dadurch das Volk nicht allein arm
und elend, sondern auch oft in Grund vertilgt und ausgerottet
wird und einem andern seine Stelle gönnen muss, dem es sie nie
gegönnt hat und das sie fortan noch das unterdrückt und vertilgt;
wie denn auch unsern armen Wenden von den Sachsen widerfahren.
- Diese haben die Städte in eine bessere Gestalt und Höfflichkeit
gebracht und haben die Wenden so gar verachtet, dass sie sie
neben sich nicht haben leiden wollen und in keine Gylde und
Werke gestatten. Darum sind sie
aus den Städten bald ausgerottet und nur in den Dörfern geblieben,
da man sie eine Zeitlang zur Bauung des Landes gelitten, aber
die Länge auch in Vorpommern ganz und gar ausgerottet hat. -
So sind dieser viele zu den Hinterpommern geflogen und haben
ihnen ihr Leid geklagt, die es ein Mitleiden gehabt und derselben
wegen den Vorpommern sehr feind geworden sind und dernachmals
wenig Gunst und
Freundschaft haben halten wollen, und haben von dieser Zeit
an die Pommern nur Teutsche und Sachsen geheissen und haben
sie für ihre Landsleute nicht mehr halten wollen; daraus auch
hernachs gekommen, da ihre rechte Herrschaft loss starb, dass
sie viel lieber einen Polen annehmen, als ihre Erbherrschaft,
die Herzoge in Pommern." Dies war die Art und Weise des
Mittelalters, die westlichen Kaschuben zu germanisiren. Nicht
sehr verschieden hievon ist die Germanisirung der Ostkaschuben
in der neuesten Zeit. Da sich die meisten östlichen Kaschuben
zur katholischen Kirche bekennen, so müssen wir als ihr geistiges
Oberhaupt den Bischof von Kulm Dr. Anastasius SedIag ansehe
, dessen ganze Ansicht vom Slaventthum in den wenigen Worten,
die er in einer seiner Vorlesungen über Geschäftsstyl vor den
Klerikern aussprach, sich kund giebt. „Wenn Sie, sagte er ,
an das Generalvikariatsamt oder an mich schreiben, so thun Sie
es ja deutsch oder ausnahmsweise lateinisch, aber niemals polnisch,
denn so, spricht ja jeder Bauer." Desshalb nimmt er am
Liebsten seine deutschen Landsleute ins Klerikal-Seminarium
nach Pelplin, obgleich ihm die Professoren der kath. theologischen
Fakultät der Breslauer Universität schon öfters die Vorstellung
machten, dass gerade diejenigen Studenten sich zu ihm begeben,
welche in der stockdeutschen Heimath keine gute Aussicht, haben,
welche so ziemlich einen Auswürf bilden, Solche Stockdeutsche
schickt der Herr Bischof einem schrecklichen Plane gemäss sogleich
nach ihrer Ordination auf ganz slavische Vikariat- und Pfarrstellen,
ohne die geringste Rücksicht auf die Bitten noch weniger auf
die Bedürfnisse der Gemeinden zu nehmen. So sind Weber in dem
kaschubischen Sprengel Lauenburg und Hunt in dem polnischen
Thoren Dekane.
Bei weitem besser handeln im Ganzen die evangelischen Geistlichen
gegen ihre Gemeinden; allein die Anzahl derselben ist zu klein,
die Kräfte zu schwach, um alle ihren Handlungen im Wege stehenden
Hindernisse überwältigen zu können. Rühmlich ist die Aufopferung
eines Mrongovius für seine Gemeinde in Danzig, löblich die Liebe
eines Tomasius in Saulin (Kasch. Solno) zu seiner Kirche. Die
Früchte ihrer Bemühungen sind noch immer sehr klein, weil der
sonst so gerechte König, in dessen Adern slavisches Blut fliesst,
zu wenig Aufmerksamkeit seinen slavischen Unterthanen zumal
in Pommern und Westpreussen schenkt, und die deutschen Beamten
aus allen Kräften darnach streben, die alten Einwohner in der
Kultur nicht mehr sinken zu lassen, um dann das geistig und
materiell verarmte Volk
leichter germanisiren zu können. Desshalb verfahren auch die
weltlichen Behörden nicht weniger hart gegen die slavischen
Seelsorger als das geistliche Oberhaupt. In einem Schreiben
der königl. preussischen Regierung von Danzig an die kathol.
Geistlichkeit wegen Revisionen der Kirchenrechnungen heisst
es sub Nr. 4 hinsichtlich der in polnischer Sprache geführten
Vermerke über Einnahme und
Ausgabe: „Auch dieses ist aus mehreren Gründen ganz unzulässig.
Die Rechnungen, Rechnungsnotate, Belege (1) u.s.w. müssen deutsch
geschrieben sein, und wird dieses den Herrn Pfarrern, die nach
§. 627 Tit. II. pars 2 des A.L.R. zur Führung der Rechnungen
in subsidiuin verpflichtet sind, leicht auszuführen, solche
aber, die der deutschen Sprache nicht genug mächtig sind, zur
Uebung (nicht schlecht!) sehr nützlich sein, um so mehr, da
diese Sprache die vorherrschende und bei den Staatsbehörden
die allein gebräuchliche ist, mithin von jedem Beamten mit Recht
erfordert werden kann, dass er derselben ganz mächtig ist, sowie
jeder Mann, der nur einigen Anspruch auf Bildung (?) machen
will, in diesem Lande die deutsche Sprache zu schreiben und
zu sprechen verstehen muss."
Die unmittelbare Folge davon ist, dass die kathol. Seelsorger
deutscher Zunge nicht nur bei der geistlichen, sondern auch
der weltlichen Behörde allein Gunst und überall den Vorzug haben.
In konsequenter Verfolgung dieses Planes werden den Slawen solche
Stellen angewiesen, wo eine kleine Einnahme ist, und selbst
da quält man sie mit deutschen Correspondenzen. Es giebt sogar
einzelne Geistliche, die in der Jugend keine Gelegenheit hatten,
deutschen Unterricht zu bekommen, und nun natürlich nicht im
Stande sind, den verschiedenen Anforderungen Genüge zu thun;
diese müssen sich nur um des Deutschen willen einen deutschen
Gehülfen halten, der des Vorzugs sich bewusst, den er bei den
Behörden bekommt, seinen Vorgesetzten durch die stete Besorgniss,
er könnte ihn bei der deutschen Behörde in ungünstiges Licht
setzen, von sich abhängig macht. Nicht minder schlecht ist das
Schulwesen in der Kaschubei
bestellt Im Kösliner Regierungs-Departement, wo in den Kreisen
Lauenburg, Bütow, Stolpe, Rummelsburg und Neu-Stettin wenigstens
40,000 Kaschuben wohnen, sowie im Danziger Regierungs-Departement,
wo die Deutschen höchstens den vierten 'Theil der Bevölkerung
ausmachen, giebt es in den Schulseminarien eben so wenig einen
Lehrer für die slawische Sprache, wie an dem Klerikalseminarium
in Pelplin oder an den betreffenden Gymnasien. Um aber auch
noch den Fruchtkeim einer etwa aufkommenden Selbstausbildung
in diesem Gebiete im Vorhinein zu vernichten, vergisst man nicht,
den angehenden Schullehrer noch vor der Leistung des Eides mit
dem Plane der Behörde aufs Genaueste bekannt zu machen; denn
man weiss ja, dass gewiss nur selten Einer seine ganze Existenz,
seinen ganzen Lebensplan hinopfern wird, wohl wissend, dass
zwanzig deutsche Jünglinge darauf harren, an seine Stelle. zu
treten, die dann der Sache nur desto grösseren Schaden bringen;
man weiss ja, dass selbst der eifrigste Freund seiner Nation
immer noch, selbst unter dem schweren Drange noch hofft, wenigstens
etwas für sein Volk thun zu können, da er ja den ganzen Umfang
dieses Dranges nicht zu übersehen vermag. Wenn daher auch einer
oder der andere unter. diesen jungen Männern von Geburt ein
Slave ist, so wird er schon durch diese Maassregeln so sehr
eingeschüchtert, seiner Muttersprache so sehr entfremdet, bekommt
einen so falschen Begriff von seinem eigentlichen Berufe, dass
er erst spät oder wohl gar nicht zu der Einsicht gelangt, dass
seine Bestimmung vernunftgemäss keine andere sein kann, sein
darf, als die: die Kinder seiner Schule zu lehren, zu bilden,
zu erleuchten. Denn diesen Weg zeigt ihm weder die unterm 25.
Juni 1834 erlassene „Instruction zum Unterricht in der deutschen
Sprache bei Schulsozietäten fremder oder gemischter Zungen",
noch das hiezu im August 1837 erschienene Supplement, welche
beide, man mag sagen was man will, die Schule zur Verbreiterin
der deutschen Sprache missbrauchen. Bei so bewandten Umständen
ist natürlich an einen Fortschritt in der Bildung des Volkes
gar nicht zu denken. Die
Früchte eines solchen unglückseligen Dorfschultunterrichts sind
leider gewöhnlich die, dass nicht nur die besten Jahre der Jugend
verloren geben, sondern dass dieselbe oft noch auf den schrecklichen
Gedanken geführt wird, dass alles, was ihre Eltern thun, Unsinn
sei, dass ihre Sprache die grösste Verachtung verdiene, dass
man ihre Frömmigkeit und die Art ihrer Gottesverehrung verlassen
müsse. Nur zu klar, nur zu deutlich prägen sich diese Gedanken
in den Handlungen der heranwachsenden Generation zum grössten
Schmerze der Eltern und Verwandten, zum wahren Unglücke der
Mitmenschen und der Nachwelt aus. Die Gotteshäuser werden leerer,
die Gebetbücher seltener, das Singen andächtiger Lieder nimmt
ab; dafür aber wächst das Lärmen in den Brandweinhäusern, und
alle Laster breiten sich mit reissender Schnelligkeit aus; denn
die edelsten Gefühle sind dahin, und nichts hat man an ihre
Stelle gesetzt, als ein Paar armselige Wörter aus einer fremden
Sprache, deren Geist man nie aufzufassen vermag, deren Bildung
und beseligende Kraft man nie an sich zu
erproben im Stande ist.
Während nun so in der Jugend jeder Keim des Besseren ungepflegt
abstirbt, während sogar jedes von selbst erwachte edlere Gefühl
erstickt wird, lässt man auch das gesetztere Alter nicht unberührt
von dem zersetzenden Einflusse. Männer und Greise müssen sich
es gefallen lassen, dass ihnen die Aussprüche der Gerichtsbehörden
ganz unverständlich bleiben, und sie nicht selten Strafen bezahlen
müssen, deren Ursache ihnen unerklärlich ist. Der Grund davon
liegt an den Dolmetschern. Im Kösliner Regierungs-Departement
hat man nämlich bei den Gerichten gar keinen solchen, und im
Danziger Regierungsbezirk sind sie hin und wieder so schlecht,
dass sie selbst nicht verstehen, was sie übersetzen. So übersetzte
einmal ein solcher in Neustadt (W.Pr.). „,Die Kosten sind niedergeschlagen"
ins
Kaschubische: Koeszsa sa, na zemia rzurone d. h. die Kosten
sind auf die Erde geworfen. Und ungeachtet der Bauer mehremal
sein „Co panie?", - was mein Herr? - wiederholte, so bekam
er doch nichts weiter zu hören. - Wie könnte man hier wohl noch
von einer schriftlichen, verständlichen, in der Volkssprache
abgefertigten Uebersetzung der Gerichtsschriften und dgl. sprechen
wollen. Aber man sorgt von der
Regierung aus für die Verbreitung der Kenntniss des Gesetzes;
man schickt deutsche Amtsblätter, Kreisblätter u.s.w. dem Schulzen
und Krüger zu und lässt die Kosten dafür die Gemeinde tragen.
Nun, ich frage jeden Menschen in der Welt, was nutzen Gerichte,
was nutzen dem Volke gedruckte Anzeigen von Verordnungen, Gesetzen
u.s.w., wenn die Sprache, in der sie geschrieben, denselben
unverständlich ist?
So also geht man noch heutigen Tages mit allen Waffen darauf
los, die Ueberreste der alten Bewohner der Kaschubei auszurotten,
indem man sie, wenn auch nicht mehr körperlich, so doch wenigstens
geistig tödtet. Und eine solche Erscheinung im XIX. Jahrhundert!
Man erwiedere mir nicht, der Zweck des Staates gebiete es mit
Nothwendigkeit! Welcher Zweck ist erhaben genug, um die Barbarei
eines
Nationalmordes zu rechtfertigen? Welcher Zweck gross genug,
um ein solches Mittel zu heiligen? Aber man glaubt ja sogar
schon, das Werk vollbracht zu haben; mit Wonnegefühl rufen uns
deutsche Zeitschriften und Broschüren entgegen: „Sie sind germanisirt!"
- Was soll man dazu sagen? - Ist das der wahre Patriotismus
Deutschlands? Das die Wirkung der deutschen Nationalbestrebungen?
- Wir glauben
es nicht! - Es sind das die Stimmen einzelner Schreier! Die
deutsche Nation in ihrem edleren Kerne weiset sie von sich,
und das ist unsere Zuversicht! - Jenen Schreiern aber rufen
wir nichts als Körner's wohlzubedenkende Worte zu:
Unsere Sprache ward geschändet,
Unsere Tempel stürzten ein.
C. F.
Florian Ceynowa: Die Germanisierung der Kaschuben, Jahrbücher für slawische Literatur, Kunst und Wissenschaft. I. Jahrg. 1843
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